Mittwoch, 30. Juli 2014

Tag 15 | Mittwoch, 30.07.2014 | Google Adwords - Suchnetzwerk

Google Adwords - Suchnetzwerk 

1. Standard-Suchanzeige

Generell:

  • immer gleicher Aufbau/gleiche Struktur: Kampagne > Anzeigengruppe > Anzeigen

Steuerung:

  • KAMPAGNENEBENE (1 Kampagne)
    • Kampagnenname > Abb. 1
      • Image (Name enthält Werbezeitraum, Zielgruppe etc.) oder 
      • Produkt (Produktkategorien oder/und Ausrichtung oder/und Zeitraum) 
    • Suchvolumen einschätzen (wie groß ist der Wettbewerb, kann ich mir den Click-Preis leisten) und Keywords suchen (Keyword-Planner oder andere Keywordtools - siehe Onpageoptimierung) 
    • Die Suche der Suchenden: (short, mid und long tail)
    • Standorte (für die Schaltung) > Abb. 2
    • Sprachen - pro Kampagne eine Sprache
    • Budget festlegen - Tagesbudget wird auf die Anzahl der Anzeigengruppen aufgeteilt > Abb. 3
    • Schaltungsmethode: gleichmäßig verteilt oder Anzeigen schneller schalten - ist wichtig, wenn man mehrere Anzeigen schaltet
    • Anzeigenerweiterungen 
      • Standorterweiterung (eigene Standorte) - dazu braucht man eine lokale Seite 
      • Sitelinks > Abb. 4
      • mit Telefonnummer
      • Bewertung - der Link zum Bewertungsportal muss dann natürlich stimmen
    • Geräte auswählen
  • in der ANZEIGENGRUPPE (mehrere Anzeigengruppen)
    • = Keyword-Ebene
    • Keyword-Optionen: https://support.google.com/adwords/answer/2497836?ctx=tltp > Abb. 5
    • "weitgehend passend" ist die Standardeinstellung - mit Sonderzeichen kann man die Keyword-Optionen einstellen, Keywords ausschließen etc...
    • Anzeigenerweiterung kann man auch noch auf der Gruppenebene anpassen
  • in den ANZEIGEN (mehrere Anzeigen) 
    • hier kann nur die Anzeige formuliert werden: Überschrift, 2 Textzeilen, Ziel URL und angezeigte URL
    • hier ist der Click entscheidend
    • Check: wurde meine Anzeige überhaupt geschaltet
    • bei den Anzeigen auf verschiedene Ansprachen achten - Zielgruppen! Call-to-action!
    • Nach der Schaltung auswerten und feinjustieren 
    • Anzeigenrang (Qualitätsfaktor / 1-10), wird für jedes Keyword ermittelt, maximaler CPC = immer ein Cent mehr als der Wettbewerb; durchschnittlicher CPC zeigt an, was ich tatsächlich bezahle.

Beispiel www.adeja-werbeagentur.de:

  • Kampagne: 
    • Online-Marketing
  • Anzeigengruppen
    • Suchmaschinenoptimierung
    • weitere Anzeigengruppen folgen später > aus Budgetgründen
  • Anzeigen




Google Suchnetzanzeige
Abb. 1 Google Suchnetzanzeige

Google Standorte
Abb. 2 Google Standorte

Google Gebotsstrategie
Abb. 3 Google Gebotsstrategie

Google Anzeige mit Anzeigenerweiterung Sitelinks
Abb. 4 Google Anzeige mit Anzeigenerweiterung Sitelinks
Google-Keywordoption
Google-Keywordoption
Abb. 5 Google-Keywordoption

2. Dynamische Suchanzeige



Exkurs:

Google-Merchant-Center - für Shops interessant - das sind die Anzeigen mit Produktabbildung, wichtig sind hier strukturierte Daten - das gilt auch für Produktattribute, Produkt muss erhältlich sein, Preis muss stimmen. Google bewertet auch die Qualität von Shops (sistrix zeigt das an)

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Link-/Stichwortliste: 

  • Seeding: Viral Seeding (auch Social Seeding) ist eine Strategie im Viralmarketing, bei der durch gezieltes Verbreiten eines Inhalts im Internet schnell und kostengünstig eine kritische Masse (Tipping-Point) erreicht werden soll, von der aus die Nutzer durch Teilen und Empfehlen selbst zur „viralen“ Verbreitung des Inhaltes beitragen. Diese Inhalte können unterschiedliche Formate wie Videos, Bilder, Grafiken, Podcasts und Texten sein. Typischerweise sind die Inhalte nicht vordergründig werbend, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Nutzer den Aufwand des Teilens auf sich nehmen und somit als Multiplikator fungieren.
    Bei entsprechender „Viralität“ des Inhalts kann eine solche Kampagne schnell und kostengünstig zur Verbreitung der Inhalte beitragen. Ist der Inhalt jedoch nicht unterhaltsam oder informativ genug, so wird es auch bei einem breiten Seeding nicht zu einer viralen Verbreitung kommen. Als Schnelltest gilt hier die Frage, ob man den Inhalt im privaten Bereich seinen engsten Freunden weiterleiten oder empfehlen würde. (Quelle: wikipedia)
  • Ziel einer crossmedialen Kampagne (u.a.): Von der Push- zur Pullwerbung durch Beteiligung der Konsumenten
  • Landing-Page = die Seite, zu der ein Banner linkt  das kann die Homepage sein, eine Microsite, ein Facebook-Eintrag, Youtube-Video ... - einziges Kriterium für eine Landingpage sollte deren Zielorientierung sein - die Indexseite einer Homepage ist nicht zielorientiert genug
  • Ergebnisse mithilfe von Gebotssimulatoren abschätzen:: https://support.google.com/adwords/answer/2470105

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Barbaras Zusammenfassung:

  • Adwordsaufbau (Kampagne / Anzeigengruppen / Anzeigen) 
  • Suchvolumen einschätzen und Keywords suchen (Keyword Planer oder andere Keywordtools) - Gedanken darüber zu machne Nische oder welcher Tail - wie suchen suchende 
  • Einstellungen für Kampagne: Land / Standort / Sprache / Tagesbudget / Optimierung Klicks, Conversion… / Anzeigenerweiterungen (Sitelinks, Telefon, Ort, Bewertungen etc.) / Geräte 
  • Anzeigengruppen: Keywordwortoptionen festlegen (weitegehnd passend, exact…) Varianten 
  • Anzeigen (Überschritft, zwei Textzeilen, Ziel URL und angezeigte URL) 
  • Anzeigenrang: Qualitätsfaktor (1-10) und max Klickpreis immer 1cent mehr als der untere Konkurrent - was ich tatsächlich bezahle zeigt mir der durschnittliche CPC 
  • Dynamische Anzeigen: Hängt vom Website Content ab, daraus werden die Anfragen geprüft und bei Übereinstimmung geschaltet. Deswegen Onpage Optimierung und gute Struktur (Kategorien, Page_Titel…) - Platzhalter (Überschrift und ZielURL) 
  • Gut zur Ermittlung von Suchbegriffen

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Projekt von Manuela Müller:







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